Titel:        Institut - Ziele und Aufgaben
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KAREN HORNEY INSTITUT

Seit dem 13. Juli 2010 trägt unser Institut offiziell den Namen KAREN HORNEY INSTITUT.

Die Antwort von Dr. MARIANNE HORNEY ECKARDT, der Tochter von Karen Horney, auf unsere Bitte, unser Institut nach dem Namen ihrer Mutter benennen zu dürfen, kann als Motto für die Arbeit unseres Institutes angesehen werden:

"Dear Christian Meyer. You certainly have my blessing. The Institute should not only appreciate her contributions to the rich history of psychoanalytic ideas, but also emulate her spirit of creative independent thinking, ever free to ask questions and challenge with new ideas. My best wishes
Marianne Horney Eckardt"

13. Juli 2010

(Ganz sicher haben Sie meinen Segen. Das Institut sollte nicht nur Karen Horneys Beitrag zur reichen Geschichte der psychoanalytischen Ideen würdigen, sondern auch ihren Geist des kreativen und unabhängigen Denkens nacheifern, immer frei, Fragen zu stellen und mit neuen Ideen herauszufordern. Meine besten Wünsche, Marianne Horney Eckardt)

Dr. GISELLE GALDI, the editor of THE AMERICAN JOURNAL OF PSYCHOANALYSIS: "It is great that people are interested in reconnecting with Horney, especially in the city of her psychoanalytic home."

Ziele und Aufgaben des Instituts

Das Berliner Institut für Tiefenpsychologische und Existentielle Psychotherapie (BITEP) - KAREN HORNEY INSTITUT - widmet sich der Erforschung, Weiterentwicklung und Vermittlung tiefenpsychologischer Psychotherapie, vor allem nach KAREN HORNEY, und ihrer Integration mit existentieller Therapie unter Einbezug einer transpersonalen und spirituellen Perspektive.
Es bietet Fortbildungen für im Beruf stehende wie auch studierende psychologische PsychotherapeutInnen und ÄrztInnen, die in ihrer Arbeit die existentielle Perspektive vertiefen möchten.
Das Institut ist der Arbeit von KAREN HORNEY verpflichtet und hat den Zusatz "Karen Horney-Institut". KAREN HORNEY war in den 20er Jahren Mitbegründerin des Berliner Psychoanalytischen Institutes, ab 1933 wirkte sie in Chicago und New York. Sie hatte einen großen Einfluss auf die Entstehung der Humanistischen und Transpersonalen Psychologie.

Zu den Aufgaben des Institutes gehört

  • Die Durchführung von Fortbildungen, Seminaren, Vorlesungen und Vorträgen:

    Die Fortbildungen richten sich an ärztliche und psychologische PsychotherapeutInnen sowie an andere Berufsgruppen, die pädagogisch, therapeutisch oder auf andere Weise mit Menschen arbeiten oder sie begleiten.

  • Die tiefere Erforschung des Werkes und der Arbeit KAREN HORNEYS, die Weiterentwicklung der Integration von unterschiedlichen Therapiemethoden und Verfahren und

  • Die tiefere Erforschung des Zusammenhangs von Spiritualität und Psychotherapie sowie weiterer Forschungsthemen.

  • Entwicklung von Theorie und Methodik und fachlicher Austausch:

    Das Institut organisiert Veranstaltungen, Tagungen, Vorträge und Gastvorträge und pflegt den kontinuierlichen wissenschaftlichen und methodischen Austausch mit interessierten Vertretern des Faches oder anderer Fachgebiete. BITEP  strebt auch Kooperation mit anderen Instituten und Universitäten an.

    Das Institut wird Mitglied der internationalen Karen Horney Gesellschaft (International Karen Horney Society), die ihren Sitz in Florida/USA hat.

Dabei vertritt das Institut einen ganzheitlichen Ansatz. Auf Grundlage der Erkenntnisse aus der tiefenpsychologischen Psychotherapie und Psychoanalyse wird ein existentieller und ganzheitlicher Ansatz zur Psychotherapie und zur Persönlichkeits-Entwicklung weiterentwickelt werden.

Verschiedene Methoden der Tiefenpsychologie und humanistischen Therapie werden miteinander verbunden, insbesondere die Tiefenpsychologie Karen Horneys, die Gestalt-Therapie nach Fritz Perls, die Gestalt-Körper-Therapie nach Dr. Phil. Leland Johnson, die Enneagramm-Arbeit, das Familienstellen nach Bert Hellinger und eine Reihe von Methoden aus der Hypno-Therapie und dem NLP.



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